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Text umformulieren: So geht’s richtig

Wie du einen Text Schritt für Schritt umformulierst, ohne dass Zahlen, Einschränkungen oder der Ton verloren gehen: sieben Techniken mit Beispielen, typische Fehler und wo die Grenze zum Plagiat liegt.

Häufige Fragen

Was bedeutet es, einen Text umzuformulieren?

Du drückst denselben Inhalt mit anderen Worten und einem anderen Satzbau aus. Aussage, Fakten, Zahlen und Ton bleiben gleich, nur die Formulierung ändert sich.

Reicht es, Wörter durch Synonyme zu ersetzen?

Meist nicht. Reine Synonym-Tauscher erzeugen schiefe Sätze und verschieben oft die Bedeutung. Besser ist es, zuerst den Satzbau zu ändern (Aktiv statt Passiv, Verben statt Nomen, Sätze teilen oder verbinden) und erst danach einzelne Wörter zu ersetzen.

Muss ich eine Quelle angeben, wenn ich sie umformuliert habe?

Ja. Eine sinngemäße Wiedergabe fremder Gedanken braucht eine Quellenangabe, egal wie stark die Formulierung verändert wurde. Ohne Angabe ist es ein Plagiat, auch wenn kein einziges Wort übernommen wurde.

Was bleibt beim Umformulieren unverändert?

Zahlen, Daten, Eigennamen, Fachbegriffe, Definitionen und wörtliche Zitate. Auch Einschränkungen wie „etwa“ oder „möglicherweise“ sollten erhalten bleiben, weil sonst die Aussage stärker wird als im Original.

Wie viel Text kann ich bei humai kostenlos umformulieren?

Ohne Anmeldung bis zu 3.000 Zeichen pro Anfrage. Die kostenlosen Anfragen gelten gemeinsam für alle Tools: drei pro Tag ohne Konto, fünf mit bestätigtem Konto. Mit Pro sind es bis zu 20.000 Zeichen am Stück.